Auf nach Luang Prabang…

( 15.12.2013 )

Los ging die Mammut Tour um 6:30 Uhr, sollte zumindest, doch unser Minibus holte uns als letzte ab, so das er erst um 7:20 Uhr uns einsammelte und uns nach Chiang Khong zum Grenzübergang brachte.

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Nach dem wir alle Formalitäten an der Grenze erledigt hatten, waren wir auch schon in Laos.

Das dauerte nicht mal 2 Stunden und wir waren in Houay Xai, wo wir mit einem weiteren Minibus zur Anlegestelle der Fähre an den Mekong gebracht wurden.

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Dort angekommen machte sich erstmal Ratlosigkeit breit, auf einmal Standen wir alleine am Anleger und wussten nicht weiter, weil wir keine Tickets hatten und unsere Reiseführer auf einmal weg waren.

Doch bevor wir raus bekamen, das der Bus hatte nicht genügend Plätze für die gesamte Gruppe hatte, so das sie zweimal fahren mussten, waren sie schon wieder zurück, auch wenn die Zeit inzwischen locker ausreichte um sich wenigstens schon mit Verpflegung eindecken.

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Nach dem wir dann endlich unsere Tickets bekamen ging es los zum Anleger runter, was alleine schon sehr sehr Abenteuerlich war, denn es war kein befestigter Untergrund, es ging einfach nur Bergab und das auf recht feuchtem Boden, also das wäre in Deutschland nie vorstellbar…

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Normalerweise sollte unsere Fähre um 9:40 Uhr abfahren, ich weiß nicht ob wir die verpasst hatten, oder ob einfach so lange gewartet wurde, bis die Fähre voll war, jedenfalls ging es erst gegen 13 Uhr los.

Es Fing immer wieder an zu Regnen, so stark das die Schutzplanen runter gelassen wurden, das wir nicht nass wurden.

Leider war die Fahrt dadurch nicht ganz so schön, mir gelangen die meisten Fotos nur durch anheben der Plane und dann schnell Fotografieren.

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Gegen 20 Uhr kamen wir im Stock dunklen in Pakbeng an, aber nicht dort wo wir es erwarteten, sondern ca. 15Km vom Dorf entfernt.

Wir hatten so ein Riesen Glück, genau die richtigen Momente erwischt zu haben, es regnete fast den ganzen Tag, teilweise wie aus Eimern, doch sowohl beim Einsteigen, als auch beim Aussteigen hatten wir diese unglaubliche Glück gehabt Trocken zu bleiben.

Andere hatten nicht so ein Glück, kamen klatsch nass auf dem Schiff an und sind bei der Ankunft in Pakbeng nicht gleich weg gekommen, so das sie warten mussten bis sie abgeholt wurden, wobei es sie dann wieder eiskalt und nass erwischte.

Wir waren mit die ersten, die zu einem Gasthaus gefahren wurden durch unsere Reiseführerin und ihrem Mann, und wir konnten im Auto platz nehmen und mussten nicht draußen auf der Ladefläche mit fahren…

( 16.12.2013 )

Am nächsten Morgen sollte es gegen 9:30 Uhr weiter gehen, doch wir wollten auf Nummer sicher gehen und waren schon kurz nach 8 Uhr bei der Fähre und stiegen ein.

Da der Tag deutlich trockener war, und wir mit offenen Planen unterwegs waren, konnten wir die Schönheit von Laos seiner noch recht unberührten Natur sehr genießen und ich werde die schöne Fahrt für immer in Erinnerung behalten.

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Auch in Luang Prabang sind wir außerhalb der Stadt angekommen und mussten alle das Schiff verlassen.

Wenigstens war die Fahrt in die Stadt Super Organisiert und wir wurden für 2 Euro bis zum Gasthaus gefahren.

Wir machten uns noch am gleichen Abend auf in die Stadt zum Nacht Basar , wo ich aber noch nicht Fotografierte, sondern einfach nur mir alles anschaute und auf mich wirken ließ, weil die Atmosphäre einfach so wahnsinnig schön gewesen ist.

   
   
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