Mue Ne…

( 01.01.2014 – 13.01,2014 )

 

Ein neues Jahr beginnt und wir starten es mit… einer Busfahrt, ja einer Busfahrt nach Mue Ne, einer kleinen Ortschaft 220 km entfernt von Saigon, direkt an der Küste vom Südchinesischen Meer.

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Gleich nach dem Frühstück wurden wir abgeholt und wir hatten einen bequemen Schlafbus gehabt, das war sehr hilfreich die etwas längere Strecke nach Mue Ne zu überstehen.

Die Fahrt selbst war aber alles andere als langweilig, unterwegs machte der Busfahrer einen Stopp an einer Tankstelle, ich und einige andere Leute nutzten ebenfalls die Gelegenheit auf WC zu gehen.

Als ich zum Bus zurück kam stiegen grade 2 Frauen vor mir ein und noch bevor ich einsteigen konnte, fuhr der Bus schon los, langsam aber so das ich noch einen Satz in den Bus machen musste…

Als ich wieder an meinem Platz angekommen war, bemerkte ich das die junge Frau, die hinter mir saß noch nicht wieder da war und ich machte den Herren neben mir und den Busbegleiter, der grade zufällig mal nach hinten schaute darauf aufmerksam das jemand fehlt.

Ich war ganz schön erschrocken gewesen, wenn ich nicht darauf aufmerksam gemacht hätte, niemand hätte die allein reisende junge Frau vermisst.

Doch so war der Busfahrer gezwungen noch mal um zudrehen und zurück zu fahren, also ein bisschen müssen sie noch dazulernen…

Aber das war eigentlich der einzige Ausreißer gewesen, alle anderen Fahrten die wir gemacht hatten, da wurde mehr darauf geachtet.

Auch wenn es eine Open Bustour ist und man mit dem gleichen Ticket im nächsten Bus einfach hätte weiter fahren können, aber so was darf nicht passieren, weil das Gepäck und alles ja im Bus verstaut ist…

In Phan Thiet angekommen, fuhren wir noch ein Stück mit dem Taxi zum Gasthaus das fast genau zwischen Phan Thiet und Mue Ne lag.

Wir hatten uns für eine günstige Unterkunft ohne viel schick schnak entschieden, und sparten so eine ganze menge Geld, denn die Hotels direkt am Meer waren wesentlich teurer gewesen.

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Wenn wir einen Tag am Strand verbringen wollten, dann suchten wir ein Pool von einem zuvor ausgesuchten Hotel in der Nähe auf, zahlten einen kleinen Obolus für die Nutzung der Liegestühle und ließen es uns gut gehen.

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Zur Flut war der Strand dann nicht mehr so gut zum Baden geeignet, das Wasser peitschte ganz schön gegen die massiven Schutzwälle, die zum Schutz der Küste und der Menschen gegen das raue Meer errichten worden waren.

Es war trotzdem schön und erholsam, in Mue Ne verbrachten wir viele Tage und erholten uns von der Reise, die ja doch sehr sehr Anstrengend und auch erlebnisreich gewesen ist.

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Wir machten einige Ausflüge nach Mue Ne direkt, um dort uns die schönen Fischerbote anzuschauen und auch Muscheln zu suchen,und die ausbeute kann sich sehen lassen, auch wenn die nach auslese gar nicht so einfach war, meine sind die kleineren links liegenden Muscheln, bis nach den vielen schönen Farbigen aufhörend.

Mehrmals waren wir dort am Strand gewesen, ich faste jetzt einfach die Bilder der verschiedenen Ausflüge zusammen, vielleicht ändere ich das Später noch mal, mal sehen.

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Wir machten auch eine Jeeptour in die nähere Umgebung mit, die dann bei dem zweiten Anlauf auch wirklich statt fand.

Die “White sand dunes” in Mui Ne und auch vor allem der Sonnenaufgang waren wunderschön gewesen, auf den Fotos erkennt man jedoch nur sehr schlecht das der Sand auch wirklich sehr weiß gewesen ist.

Gerne hätte ich mir ein Quad ausgeliehen und wäre damit mit Wüstensand rum gefahren, doch die preise waren mir echt zu happig gewesen wenn man alleine fahren wollte, auch habe ich dann doch lieber drauf verzichtet wegen meiner Gesundheit zu liebe.

Auch die “Red sand dunes” in Mui Ne waren ein toller Anblick gewesen und das durchwandern barfuß im “Fairy Stream” war schon ein Erlebnis für sich gewesen.

Bei unseren ersten Versuch standen wir über eine Stunde vor dem Gasthaus und warteten, das wir kurz nach 5 Uhr abgeholt werden, doch da kam niemand um uns abzuholen, ich bin froh das wir es noch mal wagten, denn es war wirklich schön gewesen. :-)

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Ansonsten fuhren wir recht viel mit dem Bus, zum Schoppen, spazieren gehen an anderen Strand abschnitten, direkt nach Phan Thiet und es war jedes mal spannend was wir sahen und erlebten.

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Es war fast schon wie Alltag geworden, ich hatte meinen kleinen Obststand wo ich mir fast jeden Tag meine geliebte “Red Dragonfruit” kaufe, oder auch anderes leckeres Obst.

   
   
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